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                                                                                  2GEGEN1
*FABZ:                                                              
                                                     
Sie haben sich gefunden und alles trägt so einen Schleier
Ein Glanz der Zukunft oder die ewig gleiche Leier
Hat´s sich gelohnt? war es das wert? warum ist alles so kompliziert?
Wenn sich zwei Menschen finden, hat mindestens einer kapituliert.


Der Mann im Dunkeln oder jene kleine verschüchterte Frau,
warum sie sind wie sie sind, das weiß heut keiner mehr genau.
Wichtig ist, dass eins ist, was zusammen gehört,
so werden 2wei Leben gerettet, zwei gerettet, eins zerstört.


Zwei gegen einen, die Rechnung kann nicht aufgehen,
Verlierer sind nur die, die noch am schnellsten aufgeben.
Was haben sie noch gewonnen, wenn sie doch daran draufgehen?
Sie haben alles verloren und allen Grund sich aufzuregen.


So ist der Lauf im Leben, keiner sagt es wäre fair
Und wenn man die Schmerzen betäubt, dann wird es doppelt so schwer.
Ein Zug, eine Line und du fühlst dich doppelt so leer
Und kaum hast du dich dran gewöhnt, schon willst du´s doppelt so sehr.


Wer kommt dagegen an, wenn es so ungerecht erscheint?
Doch ein Geständnis, wenn man um einen Menschen weint,
für dich Erkenntnis, wenn nichts mehr ist so wie es scheint
und so Verhängnis, wenn man für einen Menschen reimt.


Ich nehm´ einen Menschen, tausch ihn aus, wer könnte seinen Platz ersetzen?
Zwei Menschen später weiß ich ihn wieder neu zu schätzen.
Ich weiß nicht, was ich denken soll und will mich nie wieder verschätzen, 
so wie wir sie ersetzen, ist wie wir sie verletzen.


Heut gibst du alles bis zuletzt, doch eigentlich kann dir nichts passieren, 
denn du bist einer von zweien, solang die zwei sich nicht verlieren.
Noch mal von Anfang an probieren, um alles richtig zu platzieren.
Die Nummer eins für mich wir, solang wir beide funktionieren.






*REFRAIN:


Zwei gegen Einen und da ist immer einer zu weich.
Darüber reden ist schwer, es zu erleben ist leicht
Sich dem ergeben, woher? Ich würd´ mich schämen, es reicht.
Einer rettet, zwei zerstören einen ganzen Lebensbereich.


Zwei gegen Einen und da wird immer einer zu schwer.
Einer geht wie er kam und da hilft auch kein Reden mehr
Und so verliert er seinen Namen als wenn es überhaupt nichts wär´.
Für sie durchs Feuer gegangen, doch sie erinnert sich nicht mehr.






*FUNK:


Sie streifen durch die unendlichen Weiten, 
bis ihre Bahnen sich schneiden
Und sie sich einander dienen und sich anziehen, fliegen und sich einspielen,
entschieden um erneut zu entscheiden.


Oder geblieben mangels Lichtgewalten?
Sie lieben sich in Kreisen, Elipsen und Schleifen.
Stabil anscheinend und doch so leicht zu zerreißen,
wo Nähe und Ferne nur relativ bleiben.


Und einmal nur, ein Dritter, inmitten von Sternen,
ein Knall nur, ein Schnitt mitten ins Herz,
sie sind zerrissen, entfernt, entrückt und entleert,
vermisst und begehrt und Unwissen gelehrt.


Und aus zwei wurden eins, aus eins werden zwei
Und Träume verschwimmen in der Endlosigkeit.
Sie haben so vieles geteilt, doch das wir ist vorbei, 
so viel Zeit vergeudet in Ziellosigkeit.


Denn wo Worte nur noch Farce sind, 
sind nur die Taten noch so viel sagend.
Ist Liebe die Essenz, wie die Luft, die sie atmen
Die größte Kraft erzielen, das Größte zu wagen?


Oder Krieg, um Expansion zu starten
Und Glück der Profit nachdem die Waffen sprachen,
Allianzen sich bilden nur um sich zu zerschlagen
Und die Kräfte des Marktes die Oberhand haben?


Und wissen sie noch wo sie stehen, immer umgeben von Sternenmillionen?
Die Anziehung wiegt sie, das Gestern liebt sie,
am Schluss überwiegt die Gravitation.
Und wissen sie noch was sie wollen, bei all der tollen Faszination?


Leiden für die Leidenschaft und wieder von vorn,
zwei gegen eins wiedermal und sich wieder erholen.
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